SePa

SePa – Die selbst gestellte Aufgabe im Rahmen des SEMINARS (Gy8)

»Die Schülerinnen und Schüler übernehmen im Laufe der gymnasialen Oberstufe mindestens eine selbst gestellte Aufgabe«. So heißt es in dem Rahmenplan für die Oberstufe des Gymnasiums, der sich auf ›Aufgabengebiete‹ konzentriert . Das HWG hat nun ein Konzept für die Schülerinnen und Schüler in Jahrgang 12 entwickelt, das im Schuljahr 2005/06 zum ersten Mal erprobt worden ist. Die Schüler/innen Gy8 bearbeiten diese Aufgabe als integralen Bestandteil der Arbeit im Profil, und zwar im Seminar. Deshalb der neue Name: SeProfilaufgabe, SePa. Alle Seminarlehrer/innen arbeiten nach einem gemeinsamen Curriculum, dass die Fachkonferenz Seminar verabschiedet hat.

SePa-Förderung des selbstgesteuerten und -verantworteten Lernens

Das SePa Konzept ist daran orientiert, die selbst gestellte Aufgabe so in die Oberstufenarbeit zu integrieren, dass sie das selbstständige Arbeiten der Schülerinnen und Schüler grundsätzlich fördert. SePa-Arbeit soll dem Erwerb von Kompetenzen ebenso dienlich sein wie dem konkreten Unterricht. Besonders wichtig ist, dass die selbstständige Arbeit gebunden wird an den Umgang mit dem HWG-eigenen Handbuch WEGE FINDEN, das der Lernorientierung insgesamt dient. Deshalb wird die SePa Arbeit im Seminar systematisch initiiert. Ziel ist zweierlei:

  1. Jeder Schüler sollte am Ende ein Thema und eine eigene Projektskizze für seine Weiterarbeit.
  2. Dies erarbeitet er in einer Gruppe mit Mitschülern und mit Hilfe von WEGE FINDEN, damit wird eine exemplarische Arbeit mit dem Handbuch geleistet. Der oder die Seminarlehrer/innen begleiten und beraten die Schülerinnen und Schüler während ihrer gesamten Arbeit.

Die Ergebnisse werden im Schuljahr auf einem Präsentationsforum der Schulöffentlichkeit präsentiert.