LEGO Smart Home

Der LEGO-Workshop ist ein eintägiges Projekt für Mädchen der 7.Klassen. Hier baut und programmiert man. In dem Workshop, an dem wir teilgenommen haben, haben wir erstmal allgemein über das Programmieren gesprochen, z.B. wann und wie man programmiert und auch darüber, dass nur wenige Frauen in technischen Berufen arbeiten. Danach haben wir in kleinen Gruppen Häuser gebaut und gelernt, wie man z.B. ein rotes Licht ins Haus einbaut und so programmiert, dass es sich unter bestimmten Bedingungen einschaltet. Es war toll, dass wir selbst entscheiden konnten, ob es klingelt oder ein Ventilator angeht, wenn man auf einen Knopf drückt. Schade, dass der Tag so schnell zuende war. Ich glaube, viele Mädchen werden sich überlegen, doch irgendwann mal in die technische Richtung zu gehen. ein paar fotografische Eindrücke ab hier →

MINT:Pink im Geotechniklabor der TUHH

Die Luft ist stickig in dem kleinen Raum, der fast vollständig von einem Metalltisch in der Mitte eingenommen wird. Auf diesem Tisch stehen schon allerhand Gefäße, Schaufeln und kiloweise Sand bereit, doch wir, die Mädchen der neunten Klassen, die an Mint:Pink teilnehmen, gucken interessiert auf die Power-Point-Präsentation, die Frau Göta Bürkner, Diplom-Geologin, vorbereitet hat.
Sie erzählt uns, was Geotechniker tun, zeigt uns anhand einiger Versuche, was man mit Sand alles machen kann und warum die Arbeit der Geotechniker so wichtig ist, und erklärt, was genau wir eigentlich vorhaben.
Unsere Aufgabe klingt erst einmal recht einfach: Sandburgen bauen. Ganz so einfach ist es dann aber doch nicht, denn wir müssen nicht etwa die schönste oder kreativste Sandburg bauen, sondern die stabilste. Noch dazu ist das Ganze ein Wettbewerb.
Sandburgenbau ohne Urlaubsfeeling →

S2 PuM und UB planen ›Finanzen der Zukunft‹

Zwei Profile nahmen am 27./28.03.2017 am Plan- und Simu­lations­spiel „FidZ“ des Hamburger Welt­wirt­schafts­instituts HWWI teil. Hier simulierten die Schüler*innen die Planung des Hamburger Haushalts.

Bei FidZ dreht sich zwei Tage lang alles um die öffentliche Finanz- und Haushalt­spolitik und deren langfristigen Einflüsse auf die Zukunftsfähigkeit Hamburgs.

Folgenden Fragen stellten sich die Teilnehmer*innen und trafen Entscheidungen: Was muss getan werden, damit in Hamburg auch in 20 oder 30 Jahren genügend Arbeitsplätze zur Verfügung stehen? Was muss passieren, damit die Wirtschaft wächst, ohne dass die Lebensqualität leidet? Welche langfristige Strategie sollte Hamburg verfolgen, damit dies gelingt?
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Roberta mit Robotern

Roberta ist ein Projekt der TUHH für Mädchen, die sich für Roboter interessieren oder Robotik einfach einmal ausprobieren wollen. Am Montag, den 27. Februar, kamen zwei Studen­tinnen der TUHH zu uns in die Schule und brachten Kisten mit EV3-LEGO-Robotern mit, in denen Bau­an­leitungen für zwei verschiedene Roboter waren. Zuerst gab es eine spannende Präsen­tation über Roboter, und dann konnten wir auch schon anfangen Roboter zu bauen. Als wir damit fertig waren, programmierten wir sie mit einer einfachen, grafischen Programmier­sprache. Am Ende präsentierten wir unsere Ergebnisse. Wir haben den Robotern Namen gegeben (unser Roboter hieß „Karl der Kleine von Schrotti“, weil die Anleitung „Karlo“ hieß) und haben weitere Teile an- oder Teile umgebaut. Leider mussten wir unseren Karl schließlich wieder aus­einander nehmen – aber wir durften auch früher als alle anderen nach Hause gehen 🙂
Text: Janne und Lene, 6b
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Mint:pink Auftakt 2017

Die Auftaktveranstaltung fand dieses Jahr bei Tesa statt.
Wir haben mit insgesamt 170 Schülerinnen von anderen Schulen eine XXL-Ketten­reaktion gebaut. Uns wurden unzählige verschiedene Materialen zur Verfügung gestellt, um eine Ketten­reaktion zu bauen. Unter anderem Holz­wippen, Polizei­sirenen, Mixer, Bälle, Röhren, Lego­steine, Elektri­sche Schalter und natürlich auch Domino­steine. Der absolute Renner aber war ein neonpinkes Klebeband von Tesa. Damit wurde wirklich alles verziert, die Namen der Schulen aufgeklebt, um allgemein der Ketten­reaktion etwas mehr Farbe verliehen.
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Wir sind eine MINT-freundliche Schule

mzs-logo-schule-2016_webDie Schule Heilwig-Gymnasium Hamburg aus Hamburg darf sich ab heute für die nächsten drei Jahre »MINT-freundliche Schule« nennen. Es fand die Ehrung der MINT-freundlichen Schulen Hamburg im Albert Schweitzer Gymnasium Hamburg statt. Die Schulen werden für ihre MINT-Schwer­punkt­setzung (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) ausgezeichnet. Es wurden insg. 18 Schulen geehrt, davon 8 zum ersten Mal geehrt, weitere 10 Schulen erhielten die Ehrung zum zweiten Mal nach erfolgreicher Wieder­bewerbung nach drei Jahren. Die Schulen durchlaufen einen strengen Bewerbungs- und Prüfungs­prozess, der von Fach- und Wissensverbänden, Unternehmen, Vereinen und Stiftungen durchgeführt wird.
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Mint:Pink – Ausflug Lichtblick & Körber-Stiftung

DSC07115Unser dritte Mint-pink-Ausflug begann bei dem Öko­strom­anbieter „Lichtblick“. Uns wurde zuerst etwas über den Betrieb erzählt, unter anderem z.B. deren Motto, Geschichte und was sie verändern bzw. ver­bessern wollen. Anschließend haben zwei Mitarbeiter der Firma, die im IT Bereich tätig sind, uns ihre Aufgaben erklärt und welchen Heraus­forderungen sie sich täglich stellen müssen. Uns wurden mehrere kleine Filme gezeigt, die aufzeigen sollten, wie die Firma „Lichtblick“ und ihr neustes Projekt funktioniert. Auch sahen wir einen Film über die Aus­bildung von einem ihrer Mitarbeiter. So wollten sie uns ihr Berufsfeld näher bringen, was ihnen auch gut gelungen ist.
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mint:pink Exkursionstag bei der Hochbahn

hvv-eckeAm 11. Mai 2016 hatten wir unseren zweiten Exkursionstag im Rahmen des Projektes mint:pink. Wir fuhren zur Hamburger Hochbahn AG in die Steinstraße 20. Dort wurden wir von Sabine Fernau, der Geschäftsführerin der NAT, und von Lena Walter, der Referentin Personalmarketing der Hochbahn AG, in Empfang genommen. Zusammen mit Mädchen vom Albrecht-Thaer-Gymnasium durften wir einen Tag in der Zentrale der Hochbahn verbringen. Bericht & Gallery →

Mint:Pink_ Exkursionstag im Forschungslabor Quantensprung

DSC06654Unser erster Exkursionstag im Rahmen von MINT:pink war sehr aufregend und informativ. Wir trafen uns um 7:40 Uhr an der U-Bahn Haltestelle Lattenkamp. Mit öffentlichen Verkehrsmitteln und einem Reisebus fuhren wir zum Forschungslabor Quantensprung am Helmholtz-Zentrum in Geesthacht. Dort wurden wir zunächst herzlich begrüßt. Uns wurden coole weiße Kittel ausgeteilt.
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Ein Tag beim Desy

P1080328An einem Dienstag im August bin ich mit meiner Klasse (Klasse 6d) zum Desy gefahren. Dort haben wir mit der Hilfe von Praktikanten Vakuum-Experimente durchgeführt.
Jeder von uns hat ein Laborheft erhalten, in dem man alle Versuche aufzeichnen sollte. Es hat sehr viel Spaß gebracht, in Partnerarbeit Experimente durchzuführen. Der Versuch mit den Magdeburger Halbkugeln hat mir am meisten gefallen, denn wir durften selber versuchen, die Kugeln aufzumachen.
(geschrieben von Caroline Flor aus der 6d; Fotos von Ek/Lk) zur Gallerie →

Roberta, ein Mintprojekt für Mädchen

2016-02-02 12.29.40Roberta ist ein eintägiges Projekt für Mädchen. Hier werden Roboter selbstständig gebaut und pro­gram­miert. Wie das geht, zeigen Studenten der Techni­schen Hochschule Harburg (THH).
In dem Kurs, in dem ich und meine Freundin Greta teilgenommen haben, haben wir zuerst allgemeine Dinge über Roboter erfahren, z.B. wo man sie überall finden kann. Danach haben wir in Gruppen ›Karlinchen‹, einen kleinen Käfer gebaut und gelernt, wie man ihn pro­grammiert. Es war toll, dass wir ihm beibringen konnten, was wir wollten. Ob es nun Singen, Tanzen oder Tiergeräusche waren. Am Ende des Tages konnten alle Roboter verschiedene Dinge. Die Studenten haben uns auch einen Ele­fanten gezeigt, der trompeten, laufen und Dinge aufheben konnte. Karlinchen mussten wir wieder abbauen und die Studenten nahmen sie wieder mit. Schade, denn der Tag mit Karlinchen war wirklich schön.
(Lotta Horn 7a, Greta Drewnak 6a) zur Gallerie →