Mint:Pink – Schülerforschungszentrum Hamburg, 01.03.2018

Endlich war es soweit, am 01.03.2018 war unsere erstes richtiges Mint:Pink Treffen. Diesen sehr interessanten Tag durften wir im Schüler­forschungs­zentrum Hamburg verbringen. Das SFZ ist ein Ort für Jugendliche, wo sie im Bereich Mint kostenlos forschen und experimentieren können. Dabei ist es egal, ob in einer Gruppe, alleine oder in Kursen. Mehr Informationen über das SFZ finden Sie bei SFZ Hamburg.
Bericht & Fotos >>

1. Platz beim Regionalwettbewerb Jugend forscht 2018

Mit seinem Beitrag „Entwicklung einer Station zur Messung von Wasserwerten“ gewann Moritz Ahrens (10d) heute beim Regionalwettbewerb Jugend forscht 2018 den 1. Preis im Bereich Technik. Damit hat Moritz sich für die Teilnahme am Landeswettbewerb qualifiziert, der am 5. und 6. April bei Airbus in Finkenwerder stattfindet.
Herzlichen Glückwunsch! (MW)

Nanu, noch ein verspätetes Weihnachtsgeschenk?

Was mag da drin sein …
Ein 3D-Drucker für´s HWG!

Justus (10a), Moritz (10d) und Sophia (S1) haben den Drucker in der HASPA-Filiale am Saseler Markt entgegengenommen. Die Geschäfts­führerin und Gründerin der Initiative NAT, Sabine Fernau, hat vor zwei Jahren das Projekt „3D-Druck: Arbeitswelt von morgen“ in’s Leben gerufen mit dem Ziel 3D-Druck an die Schulen zu bringen. Als fünftes Gymnasium in Hamburg verfügt nun auch das HWG über einen 3D-Drucker, gestiftet von der HASPA. Tipps und Tricks zum Umgang mit dem Drucker gab´s von Hendrik vom Gymnasium Osterbek, der bereits reichlich Gelegenheit hatte Erfahrungen mit dem Drucker zu sammeln.

Wofür ist der Drucker? >>

Natex-Wettbewerb: Alle Hebel in Bewegung setzen

Was ist NATEX?
NATEX ist ein Aufgabenwettbewerb für alle natur­wissen­schaftlich interes­sierten Schülerinnen und Schüler der Klassen 4 bis 10 aller Schul­formen. Er gibt den Teil­nehmen­den die Gelegen­heit, ihrer Altersstufe gemäß Natur­phänomene mit einfachen Mitteln zu untersuchen und sich mit anderen in der Entwicklung und Anwendung natur­wissen­schaft­licher Methoden zu messen. Die Experimente sind so geplant, dass sie mit einfachsten Mitteln zu Hause oder in der Schule außerhalb des regulären Unterrichts durchgeführt werden können. Näheres & Gallery >>

mint:pink bei Aurubis

Unsere vierte Exkursion ging zu dem Groß­unternehmen „Aurubis“. Die Firma ist der führende integrierte Kupfer­konzern und außerdem der weltweit größte Kupfer­recycler. Als wir ankamen, wurden wir direkt freundlich empfangen und mussten uns „in Schale werfen“. Zu unserer Schutz­kleidung gehörte ein orangener Kittel, eine Schutz­brille, Ohr­stöpsel und später auch Arbeits­schuhe. Startklar warteten wir alle, bis es endlich losging und wir nach draußen auf das Gelände durften. Wir schauten uns den groben Aufbau des Unter­nehmens an und stellten uns ver­schiedenen chemischen Fragen, als uns das Prinzip des Kupfer­recyclens erklärt wurde.
Kupfer als Werkstoff →

›Meerklima entdecken‹ – S2 MGN und UB beim Schülerkongress an der Uni Hamburg

Im Rahmen des Wissenschaftsjahres Meere und Ozeane 2016/2017 haben Hamburger Oberstufenschüler*innen, darunter Leon Kehler und Henrik Stephan aus dem S2 UB, am 8. Juni 2017 einen Schüler­kongress „Meerklima entdecken“ an der Uni Hamburg organisiert. 700 Schüler*innen nahmen an den zahlreichen spannenden Vorträgen und Workshops teil. Zu Beginn kamen die Schüler*innen selbst zu Wort. Stellvertretend für den aus 20 Schüler*innen bestehenden Schüler­beirat der Initiative für Natur­wissenschaften (NAT), der den Kongress unter der Schirm­herrschaft von Bundes­ministerin für Bildung und Forschung Prof. Dr. Johanna Wanka auf die Beine gestellt hatte, begrüßten Leon und Johanna alle Anwesenden und machten klar, welche Ziele sie als Initiatoren mit dem Kongress verfolgen.
ein gelungener Kongress →

LEGO Smart Home

Der LEGO-Workshop ist ein eintägiges Projekt für Mädchen der 7.Klassen. Hier baut und programmiert man. In dem Workshop, an dem wir teilgenommen haben, haben wir erstmal allgemein über das Programmieren gesprochen, z.B. wann und wie man programmiert und auch darüber, dass nur wenige Frauen in technischen Berufen arbeiten. Danach haben wir in kleinen Gruppen Häuser gebaut und gelernt, wie man z.B. ein rotes Licht ins Haus einbaut und so programmiert, dass es sich unter bestimmten Bedingungen einschaltet. Es war toll, dass wir selbst entscheiden konnten, ob es klingelt oder ein Ventilator angeht, wenn man auf einen Knopf drückt. Schade, dass der Tag so schnell zuende war. Ich glaube, viele Mädchen werden sich überlegen, doch irgendwann mal in die technische Richtung zu gehen. ein paar fotografische Eindrücke ab hier →

MINT:Pink im Geotechniklabor der TUHH

Die Luft ist stickig in dem kleinen Raum, der fast vollständig von einem Metalltisch in der Mitte eingenommen wird. Auf diesem Tisch stehen schon allerhand Gefäße, Schaufeln und kiloweise Sand bereit, doch wir, die Mädchen der neunten Klassen, die an Mint:Pink teilnehmen, gucken interessiert auf die Power-Point-Präsentation, die Frau Göta Bürkner, Diplom-Geologin, vorbereitet hat.
Sie erzählt uns, was Geotechniker tun, zeigt uns anhand einiger Versuche, was man mit Sand alles machen kann und warum die Arbeit der Geotechniker so wichtig ist, und erklärt, was genau wir eigentlich vorhaben.
Unsere Aufgabe klingt erst einmal recht einfach: Sandburgen bauen. Ganz so einfach ist es dann aber doch nicht, denn wir müssen nicht etwa die schönste oder kreativste Sandburg bauen, sondern die stabilste. Noch dazu ist das Ganze ein Wettbewerb.
Sandburgenbau ohne Urlaubsfeeling →

S2 PuM und UB planen ›Finanzen der Zukunft‹

Zwei Profile nahmen am 27./28.03.2017 am Plan- und Simu­lations­spiel „FidZ“ des Hamburger Welt­wirt­schafts­instituts HWWI teil. Hier simulierten die Schüler*innen die Planung des Hamburger Haushalts.

Bei FidZ dreht sich zwei Tage lang alles um die öffentliche Finanz- und Haushalt­spolitik und deren langfristigen Einflüsse auf die Zukunftsfähigkeit Hamburgs.

Folgenden Fragen stellten sich die Teilnehmer*innen und trafen Entscheidungen: Was muss getan werden, damit in Hamburg auch in 20 oder 30 Jahren genügend Arbeitsplätze zur Verfügung stehen? Was muss passieren, damit die Wirtschaft wächst, ohne dass die Lebensqualität leidet? Welche langfristige Strategie sollte Hamburg verfolgen, damit dies gelingt?
Weiteres nebst Gallery →

Roberta mit Robotern

Roberta ist ein Projekt der TUHH für Mädchen, die sich für Roboter interessieren oder Robotik einfach einmal ausprobieren wollen. Am Montag, den 27. Februar, kamen zwei Studen­tinnen der TUHH zu uns in die Schule und brachten Kisten mit EV3-LEGO-Robotern mit, in denen Bau­an­leitungen für zwei verschiedene Roboter waren. Zuerst gab es eine spannende Präsen­tation über Roboter, und dann konnten wir auch schon anfangen Roboter zu bauen. Als wir damit fertig waren, programmierten wir sie mit einer einfachen, grafischen Programmier­sprache. Am Ende präsentierten wir unsere Ergebnisse. Wir haben den Robotern Namen gegeben (unser Roboter hieß „Karl der Kleine von Schrotti“, weil die Anleitung „Karlo“ hieß) und haben weitere Teile an- oder Teile umgebaut. Leider mussten wir unseren Karl schließlich wieder aus­einander nehmen – aber wir durften auch früher als alle anderen nach Hause gehen 🙂
Text: Janne und Lene, 6b
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Mint:pink Auftakt 2017

Die Auftaktveranstaltung fand dieses Jahr bei Tesa statt.
Wir haben mit insgesamt 170 Schülerinnen von anderen Schulen eine XXL-Ketten­reaktion gebaut. Uns wurden unzählige verschiedene Materialen zur Verfügung gestellt, um eine Ketten­reaktion zu bauen. Unter anderem Holz­wippen, Polizei­sirenen, Mixer, Bälle, Röhren, Lego­steine, Elektri­sche Schalter und natürlich auch Domino­steine. Der absolute Renner aber war ein neonpinkes Klebeband von Tesa. Damit wurde wirklich alles verziert, die Namen der Schulen aufgeklebt, um allgemein der Ketten­reaktion etwas mehr Farbe verliehen.
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Wir sind eine MINT-freundliche Schule

mzs-logo-schule-2016_webDie Schule Heilwig-Gymnasium Hamburg aus Hamburg darf sich ab heute für die nächsten drei Jahre »MINT-freundliche Schule« nennen. Es fand die Ehrung der MINT-freundlichen Schulen Hamburg im Albert Schweitzer Gymnasium Hamburg statt. Die Schulen werden für ihre MINT-Schwer­punkt­setzung (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) ausgezeichnet. Es wurden insg. 18 Schulen geehrt, davon 8 zum ersten Mal geehrt, weitere 10 Schulen erhielten die Ehrung zum zweiten Mal nach erfolgreicher Wieder­bewerbung nach drei Jahren. Die Schulen durchlaufen einen strengen Bewerbungs- und Prüfungs­prozess, der von Fach- und Wissensverbänden, Unternehmen, Vereinen und Stiftungen durchgeführt wird.
Ehrung & Bilder →

Mint:Pink – Ausflug Lichtblick & Körber-Stiftung

DSC07115Unser dritte Mint-pink-Ausflug begann bei dem Öko­strom­anbieter „Lichtblick“. Uns wurde zuerst etwas über den Betrieb erzählt, unter anderem z.B. deren Motto, Geschichte und was sie verändern bzw. ver­bessern wollen. Anschließend haben zwei Mitarbeiter der Firma, die im IT Bereich tätig sind, uns ihre Aufgaben erklärt und welchen Heraus­forderungen sie sich täglich stellen müssen. Uns wurden mehrere kleine Filme gezeigt, die aufzeigen sollten, wie die Firma „Lichtblick“ und ihr neustes Projekt funktioniert. Auch sahen wir einen Film über die Aus­bildung von einem ihrer Mitarbeiter. So wollten sie uns ihr Berufsfeld näher bringen, was ihnen auch gut gelungen ist.
Fotos & Bericht →